Algol Firmenfahrt 2014

Algol Firmenfahrt 2014 Lissabon

Ende Mai 2014 war es wieder soweit, die Algol Firmenfahrt stand vor der Tür! Treffpunkt war der Frankfurter Flughafen, hier wurden die Tickets für die Algol-Mitarbeiter und ihre Partner/innen verteilt und es ging los. Zielflughafen: Lissabon.

Die portugiesische Hauptstadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Stränden war nach den letzten Fahrten – u.a. nach Göteborg und Paris – das Ziel unseres jährlichen Firmenausflugs.

Unsere sehr sympathische portugiesische Reiseleiterin begrüßte uns bereits am Ausgang vom Lissabonner Flughafen und machte die Reisegruppe nach einer kurzen Fahrt im Reisebus direkt mit der ersten nationalen Spezialität vertraut: Pastéis de Belém (kleine Blätterteigtörtchen) – sehr empfehlenswert! Nach dieser Stärkung ging es zum nächsten Highlight: der Hippotour.

Viel wurde im Vorfeld über die mit diesem Begriff verbundene Aktivität spekuliert. Die Hoffnung des einen oder anderen auf einen Ausritt auf Flusspferden wurde zwar leider enttäuscht, die Stadttour zu Land und zu Wasser im Amphibienbus zeigte uns jedoch die eindrucksvollen Seiten von Lissabon. Die Fahrt auf dem Rio Tejo mit Blick auf die Stadt führte zu lautstarker Beteiligung am Schlachtruf des Busunternehmens: Hippo hippo – horray, welcher direkt von Algol adoptiert wurde.

Ein gemeinsames Abendessen rundete den ersten Tag ab, es wurde jedoch gemunkelt, dass ein Poolbillard-Turnier die Nacht für einige doch recht kurz werden ließ.

Am nächsten Tag wurde bei strahlendem Sonnenschein zunächst der fabelhafte Ausblick vom Castelao de São Jorge (Festungsanlage mit integrierter Burgruine) genossen und als Hintergrund für zahlreiche Erinnerungsfotos genutzt. Danach wurde zu Fuß die Alfama, die Altstadt Lissabons erkundet. Mit dem Reisebus ging es daraufhin zum Entdeckerviertel Belém mit einigen der berühmtesten Monumenten der Stadt: das Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster), der Torre de Belém (Turm von Belém) und das Padrão dos Descobrimentos (Entdeckerdenkmal). Da das Wetter auch vorbildlich mitspielte, wurde noch kurzerhand eine Fahrt über die Brücke Ponte 25 de Abril (im Stile der Golden Gate Bridge) und ein Besuch der eindrucksvollen Cristo Rei Statue auf der anderen Seite des Tejos mit auf die Tagesagenda genommen.

Am Abend traf man sich dann gemeinsam für ein traditionelles portugiesisches Essen. Details zu den einzelnen Gängen können aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Speisen gar nicht mehr rekapituliert werden, kurz um: Es war sehr lecker und der Wein schmeckte ebenfalls.

Der Samstag stand dann nach einem gemeinsamen Spaziergang durch die Stadtviertel Baixa Pombalina und Chiado fast komplett zur freien Verfügung. Hier konnten alle nach ihren Vorlieben den Tag gestalten: Einige führte es direkt zum malerischen Strand von Cascais etwas außerhalb von Lissabon, andere wünschten sich beim Anblick der Geschäfte auf der Prachtstraße Avenida da Liberdade, sie hätten ihre Kreditkarten besser im Hotel vergessen.

Zum Abend trafen sich viele kleinere Gruppen wieder in der Nähe des Wassers und genossen erneut die portugiesische Küche und den lauen Frühsommerabend.

Der Rückflug am Sonntag schloss ein interessantes, abwechslungsreiches und sehr unterhaltsames Wochenende ab.

 

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